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	<description>Rund um künstlerische Fotographie</description>
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		<title>Bringen Sie Ihre Fotos mit individuellen Bilderrahmen zur Geltung</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Feb 2011 13:43:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fotograph</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hobby]]></category>
		<category><![CDATA[Bilderrahmen]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><img width="300" height="265" src="http://www.photon.lu/wp-content/uploads/2011/02/bilderrahmen2-300x265.jpg" class="attachment-medium wp-post-image" alt="Foto: Barbara Helgason - Fotolia" title="Foto: Barbara Helgason - Fotolia" /></p>Jeder Mensch kennt es: Die Wände sind kahl und auch das Portmonee lässt zu wünschen übrig. Wie kann man schnell und einfach und vor allem auch günstig die Wände dekorieren? Mit Bilderrahmen. Es gibt ganz stilvolle und sehr dekorative Bilderrahmen in allen Varianten und Farben. Bilderrahmen günstig an die Wand bringen &#8211; ganz einfach! Schnäppchen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img width="300" height="265" src="http://www.photon.lu/wp-content/uploads/2011/02/bilderrahmen2-300x265.jpg" class="attachment-medium wp-post-image" alt="Foto: Barbara Helgason - Fotolia" title="Foto: Barbara Helgason - Fotolia" /></p><p><img src="http://www.photon.lu/wp-content/uploads/2011/02/bilderrahmen2-300x265.jpg" alt="" title="Foto: Barbara Helgason - Fotolia" width="300" height="265" class="alignleft size-medium wp-image-38" /><strong>Jeder Mensch kennt es: Die Wände sind kahl und auch das Portmonee lässt zu wünschen übrig. Wie kann man schnell und einfach und vor allem auch günstig die Wände dekorieren? Mit Bilderrahmen. Es gibt ganz stilvolle und sehr dekorative Bilderrahmen in allen Varianten und Farben. <a href="http://www.rahmenversand.com/" target="_blank" class="liexternal">Bilderrahmen günstig</a> an die Wand bringen &#8211; ganz einfach!</strong><span id="more-37"></span></p>
<h2>Schnäppchen aus dem Internet</h2>
<p>Halten sie nach Schnäppchen Ausschau. Dies müssen Sie nicht nur tun,  indem sie erwartungsvoll auf Prospekte warten.  Auch im Internet können Sie Bilderrahmen günstig finden. Bilderrahmen sind nicht nur zu dekorativen Zwecken sinnvoll,  sondern so können Sie ihre tollsten Schnappschüsse jederzeit sehen. Es sind auch tolle Geschenkideen. Denn jeder Mensch kann Bilderrahmen gut gebrauchen und verwendet sie immer wieder gerne. Denn keine Dekoration ist schöner als seine eigene.</p>
<h2>Rahmen müssen nicht immer teuer sein</h2>
<p>Auch in ihrer Innenstadt werden Sie viele Läden finden, die Bilderrahmen günstig anbieten. Auch wenn es oft so ausschaut, als sei alles teuer. Nicht alles ist teuer, was schön ist. Somit auch wunderschöne Bilderrahmen, die es auch günstig zu kaufen gibt. Ob schwarz, ob rot, ob aus Holz oder in Silber, ob geschnörkelt oder zeitlos&#8230;  für jeden Geschmack ist bei Bilderrahmen etwas dabei. Sie können sich aber auch einen Bilderrahmen basteln, ganz so wie sie es möchten und sehr günstig.  So können Sie noch bewusster und gezielter ihren eigenen Bilderrahmen günstig verzieren.  Sie können ihrer Kreativität freien Lauf lassen und ihren ganz eignen Bilderrahmen günstig gestalten. Die schönsten Urlaubsfotos, die lustigsten Partys oder die schönsten Familienfotos finden ihren eigenen Platz in einem Bilderrahmen. Das schönste darin ist, dass es so viele Bilderrahmen gibt, dass für jeden Geschmack etwas dabei ist. Bilderrahmen ist Dekoration die jung und alt liebt und die günstig zu kaufen sind!</p>
<p>Foto: Barbara Helgason &#8211; Fotolia<br />
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		<title>Lichtinstallationen</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Jan 2011 18:08:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fotograph</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Licht-Raum-Modulator]]></category>
		<category><![CDATA[Lichtinstallationen]]></category>
		<category><![CDATA[Moholy-Nagy]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Beleuchten von öffentlichen Plätzen, Gebäuden, Räumen, Hallen oder anderen baulichen Besonderheiten wie Brücken erfreut sich unter dem Begriff der Lichtinstallationen immer größerer Beliebtheit. In diesem Zusammenhang lassen sich für die Installationen zwei Gattungen hervorheben. Bei der ersten handelt es sich um Installationen, die einfach nur der Beleuchtung dienen und im eigentlichen Sinne keine künstlerische [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.photon.lu/wp-content/uploads/2011/01/Art-Leuchtschrift-300x199.jpg" alt="" title="art, Foto: zimmytws - Fotolia" width="300" height="199" class="alignleft size-medium wp-image-10" /><strong>Das Beleuchten von öffentlichen Plätzen, Gebäuden, Räumen, Hallen oder anderen baulichen Besonderheiten wie Brücken erfreut sich unter dem Begriff der Lichtinstallationen immer größerer Beliebtheit. In diesem Zusammenhang lassen sich für die Installationen zwei Gattungen hervorheben. Bei der ersten handelt es sich um Installationen, die einfach nur der Beleuchtung dienen und im eigentlichen Sinne keine künstlerische Intention verfolgen, was auch für alltägliche Lichter beispielsweise im Straßenverkehr an Ampeln oder bei Straßenlaternen gilt, des Weiteren zählen auch Leuchtreklametafeln nicht dazu. Die zweite Gattung der Lichtkunst, die zu den Installationen zählt, erfüllt gerade diesen künstlerischen Anspruch in der Beleuchtung von Dingen und Gebäuden und hat sich als eigenständige Kunst etabliert.<br />
</strong><span id="more-9"></span></p>
<h2>Besonderheiten</h2>
<p>Da Lichtinstallationen künstliches Licht verwenden, können die so geschaffenen Kunstwerke im Regelfall auch nur Abends oder Nachts im Freien bestaunt werden, innerhalb von Gebäuden werden sie jedoch auch in Museen oder Discos verwendet. Außer dem Fehlen von Tageslicht ist oftmals auch das Ausschalten oder Verdecken externer Lichtquellen nötig, da sonst das eigentlich erzeugte Gesamtbild gestört werden würde. Für die Beleuchtung selbst werden in der Regel Scheinwerfer oder Projektoren verwendet, die zum Teil nicht nur einfaches Licht sondern auch Bilder auf die Objekte werfen können.</p>
<h2>Der Licht-Raum-Modulator</h2>
<p>Das wohl wichtigste Werk im Rahmen der Lichtinstallationen wurde schon im Jahr 1930 vorgestellt, als Moholy-Nagy seinen Licht-Raum-Modulator erstmals in Berlin vorstellte. Das Gerät besteht aus einem kubischen Kasten, der an der Vorderseite eine runde Öffnung besitzt. Die Rückseite des Gerätes ist mit einer Platte bestückt, auf der verschiedenfarbige Glühbirnen angebracht sind. Eine zweite parallel zur ersten angebrachte Platte im Kasten hat ebenfalls eine runde Öffnung und zusätzlich um die Öffnung wieder die verschiedenfarbigen Glühbirnen. Der sich stetig bewegende Apparat wird nun durch die vorher eingestellten Pläne für die Aktivierung der Glühbirnen beleuchtet, was bei den durchsichtigen oder mit Löchern versehen Materialien der Platten dazu führt, das sie verschiedene Schatten und Farbenspiele an der Rückseite des Gerätes erzeugen. Die Vision des Technikers und Künstlers Moholy-Nagy ging sogar soweit, dass er sich vorstellen konnte, derartige Geräte mittels Radiowellen in den Wohnzimmern der Bürger zu steuern und somit die Lichtinstallationen zu den Menschen nach hause zu bringen.</p>
<h2>Bekannte Messen</h2>
<p>Als großes Ereignis für Lichtinstallationen ist die im Jahr 2000 erstmals veranstaltete Luminale, welche in Frankfurt am Main im Rahmen der Fachmesse Light + Building für die Beleuchtung vieler Gebäude der Stadt sorgt. Andere Installationen befinden sich in vielen Metropolen auf der ganzen Welt, so kann beim Festival of Lights in Berlin beispielsweise das Brandenburger Tor in Regenbogenfarben bestaunt werden. Auch die am Ground Zero in New York anstatt des World Trade Centers errichtete Installation der beiden Türme, welche das Licht bis weit in den Himmel ragen lässt, sorgt je nach Betrachter für die unterschiedlichsten Wirkungen des Werkes. Ein anderes und spezielles Gebiet der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Lichtinstallation" target="_blank" rel="nofollow" class="liwikipedia">Lichtinstallationen</a> ist zudem die Verwendung von pyrotechnischen Effekten als Lichtquelle für die gewünschte Beleuchtung. Da diese jedoch von Natur aus nur von relativ kurzer Dauer sein können wird dieses Verfahren nur zu speziellen Anlässen verwendet. </p>
<p>Foto: zimmytws &#8211; Fotolia<strong>Ähnliche Berichte:</strong>
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		<title>Spiegelreflexkameras</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Dec 2010 11:00:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fotograph</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kameratypen]]></category>
		<category><![CDATA[Johann Zahn]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Besonderheit bei den Spiegelreflexkameras ist, dass sie das vom Objektiv eingefangene Motiv über einen Spiegel auf eine Mattscheibe projizieren, wo es dann durch den Fotografen direkt oder mittels Sucher betrachtet werden kann. Bei den Typen wird zwischen den Single-Lens (einäugigen) sowie den Twin-Lens (zweiäugigen) sowie den digitalen Spiegelreflexkameras unterschieden. Pioniere Das grundsätzliche Prinzip hinter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.photon.lu/wp-content/uploads/2010/12/Batteriegriffe-300x213.jpg" alt="" title="favourite work, Foto: Friday - Fotolia" width="300" height="213" class="alignleft size-medium wp-image-25" /><strong>Die Besonderheit bei den Spiegelreflexkameras ist, dass sie das vom Objektiv eingefangene Motiv über einen Spiegel auf eine Mattscheibe projizieren, wo es dann durch den Fotografen direkt oder mittels Sucher betrachtet werden kann. Bei den Typen wird zwischen den Single-Lens (einäugigen) sowie den Twin-Lens (zweiäugigen) sowie den digitalen Spiegelreflexkameras unterschieden. </strong><span id="more-21"></span></p>
<h2>Pioniere</h2>
<p>Das grundsätzliche Prinzip hinter den Kameras wurde schon 1686 durch Johann Zahn entdeckt, der unter anderem als Optiker, Mathematiker und Erfinder tätig war. Die erste Spiegelreflexkamera im heutigen Sinne wurde jedoch erst im Jahr 1861 von Thomas Sutton vorgestellt. Einige Jahre später 1893 wurde zudem das Wechselmagazin für die Kameras erfunden, wodurch der Transport und die Planlage des eingelegten Films sichergestellt werden konnte, zusätzlich schützt ein Verschluss den Film vor ungewollter Belichtung. Das erste Modell dieser neuen Kameras, das in Deutschland gefertigt wurde, kam von Richard Hüttig in Dresden. Ebenfalls aus Dresden stammte auch die Kine-Exakta von der Firma Ihagee, welche die erste Kleinbild-Spiegelreflexkamera der Welt war und von Karl Nüchterlein konstruiert wurde.</p>
<h2>Funktionsablauf</h2>
<p>Wie schon erwähnt wird bei der Spiegelreflexkamera das eingefangene Licht des Objektives über eine Linse auf den Schwingspiegel geleitet, welcher dieses dann auf eine Mattscheibe abbildet. Bei letzterem handelt es sich um ein lichtdurchlässiges Material. Dieses Bild auf dem Schwingspiegel kann dann durch einen Sucher betrachtet werden, indem es von einer Sammellinse und einer Feldlinse zu einem Pentaprisma weitergeleitet wird, welches das Bild zum Sucher hin reflektiert. Das Pentaprisma, es hat also 5 Seiten, leitet dabei das einfallende Licht derart um, dass es seitenrichtig und aufrecht im Sucher erscheint. Bei den zumeist verwendeten Single-Lens Modellen wird dann bei Betätigung des Auslösers der Schwingspiegel hochgeklappt und der Verschluss vor dem Film geöffnet. Dadurch wird das Bild nicht mehr zum Sucher geleitet sondern auf dem eingelegten Film festgehalten. Spezielle Modelle verwenden anstatt des hochklappbaren Schwingspiegels auch fest installierte und teilweise lichtdurchlässige Prismen oder Spiegel, die mittels motorbetriebenen Filmtransport zwar sehr schnelle Bildfolgen zulassen, jedoch in puncto Bildqualität im Sucher aber auch auf dem Film, es kommt schließlich weniger Licht als normal dort an, schlechtere Ergebnisse liefern.</p>
<h2>Entwicklung</h2>
<p>Obwohl die Twin-Lens Spiegelreflexkameras auch ihre Vorteile wie beispielsweise geringe Geräuschentwicklung und Vibrationsarmut, da kein Spiegel hochgeklappt werden muss, haben, sind sie heutzutage mit ihrem einzigartigen Aussehen zumeist nur noch für Sammler und Enthusiasten von Interesse. Dies liegt vor allem auch daran, dass die Single-Lens Modelle das Wechseln der Objektive erlauben, so kann beispielsweise zwischen Teleobjektiv für Vergrößerungen und Weitwinkelobjektiv für Landschaften und große Kulissen sehr schnell gewechselt werden.</p>
<p>Mit dem Aufkommen der Digitalisierung von Bildern und Filmen erfuhr in der neueren Zeit auch die <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/gadgets/0,1518,717572,00.html" target="_blank" class="liexternal">Spiegelreflexkamera</a> eine Überarbeitung. Digitale Modelle unterscheiden sich dabei meist nur geringfügig von ihren analogen Vertretern, zumeist besteht der Unterschied einzig und allein in der Art der Fixierung des Bildes, was digital über einen Bildsensor geschieht, der das einfallende Licht mittels Halbleiterdetektoren in Bits und Bytes verwandelt. Die so entstehenden Bilder in den gängigen Formaten für Computer können dann direkt in der Kamera betrachtet und gegebenenfalls auch bearbeitet werden, was den großen Vorteil der Digitaltechnik ausmacht.</p>
<p>Foto: Friday &#8211; Fotolia<strong>Ähnliche Berichte:</strong>
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		<title>Digitale Kunst</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Nov 2010 08:21:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fotograph</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunst]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Begriff Digitale Kunst bezeichnet seit den 90er Jahren im Allgemeinen Kunst die digital mit Hilfe eines Computers erzeugt wird, insbesondere solche Kunst, die ohne elektronische und digitale Medien nicht möglich ist, wie beispielsweise viele Dinge aus den Bereichen der Mathematik, wo Algorithmen und Zahlenfolgen zu komplex sind um sie ohne einen Computer visuell erfassbar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.photon.lu/wp-content/uploads/2011/01/surrealistisches_bild-211x300.jpg" alt="" title="Wet leaves, Foto: Sebastian Duda" width="211" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-13" /><strong>Der Begriff Digitale Kunst bezeichnet seit den 90er Jahren im Allgemeinen Kunst die digital mit Hilfe eines Computers erzeugt wird, insbesondere solche Kunst, die ohne elektronische und digitale Medien nicht möglich ist, wie beispielsweise viele Dinge aus den Bereichen der Mathematik, wo Algorithmen und Zahlenfolgen zu komplex sind um sie ohne einen Computer visuell erfassbar zu machen.</strong><span id="more-12"></span></p>
<h2>Wie funktionert digitale Kunst?</h2>
<p>Wie schon erwähnt ist das Grundprinzip hinter der digitalen Kunst das sichtbar machen von digital kodierten Informationen, welche durch Computer verarbeitet und danach durch unterschiedliche Verfahren dem Betrachter visuell zugänglich gemacht werden. Am Anfang dieses Prozesses steht jedoch zunächst die Eingabe der Informationen, was zumeist durch elektronische Eingabegeräte wie die klassische Tastatur oder die Maus erfolgt, zunehmend jedoch auch über Scanner oder Sensoren, über die sehr genaue Messdaten eines Objektes erstellt und digitalisiert werden können. Aus diesen erfassten Daten werden dann in verschiedenen Bearbeitungsschritten die digitalen Werke konstruiert, welche sind dann über entsprechende Programme sowie Wiedergabemedien betrachten lassen. Hier sei erwähnt das auch die zum Wiedergeben fertig vorliegenden Dateien, beispielsweise in Textform oder als Bild oder Video schon als Kunst bezeichnet werden können.</p>
<h2>Besonderheiten</h2>
<p>Ein weiteres Feld ist digitale Kunst, welche sich bei der Betrachtung durch die Auswahl und Veränderung verschiedener Parameter beeinflussen lässt. Dies kann je nach Gerät oder Programm auch zufällig geschehen, so dass einige Werke in ihrer endgültigen Präsentation immer anders und neu erscheinen können. Außerdem wird zwischen der medialen sowie der computergenerierten Kunst unterschieden, wobei letztere vor allem die klassischen Kunstgattungen der Fotografie, Malerei und des Drucks in digitaler Form weiterführt. Aber auch Film und Musik sowie deren Medien , das Radio und das Fernsehen bzw. Kino, werden in vielen Bereichen der Computertechnik zu digitaler Kunst, wie beispielsweise computergenerierte Filme aber auch Technomusik und andere digital erzeugte Töne. Digitale Fotos werden in <a href="http://www.b-p-p.info/" target="_blank" class="liexternal">Fotostudios</a> bearbeitet.</p>
<h2>Moderne Werke</h2>
<p>Zur medialen digitalen Kunst werden hingegen Werke gezählt, die bestimmte Medien als Stilmittel einsetzen, beispielsweise das Internet bzw. das WWW sowie auch soziale Netzwerke wie beispielsweise Facebook, die alle für sich als künstlerisches Werk angesehen werden. Hier spielt vor allem auch die Interaktion des Betrachters mit dem Werk eine Rolle, was Multimediaanwendungen wie das WWW für diese Kunstform prädestiniert. Auch von Interesse bei der medialen digitalen Kunst sind die Gebiete der interaktiven Installationen sowie der Virtuellen Realität. Bei ersterem kann der Nutzer durch sein Verhalten in Form von Gesten, Geräuschen oder Sprache die Installation beeinflussen, welche daraufhin eine Reaktion beispielsweise in Form von verändertem Licht zeigt. Bei den Virtuellen Realitäten wird dieses Konzept noch weiter geführt, indem der Benutzer mittels einer 3D-fähigen Brille sowie Möglichkeiten der Interaktion durch Sensoren an Handschuhen oder anderen Zeigegeräten seine virtuelle Umwelt beeinflussen oder gar gestalten kann. Ein eher unbekannteres Randgebiet der medialen digitalen Kunst ist zudem die Möglichkeit, Poesie mittels eines Computers erzeugen zu lassen. So lassen sich anhand von Algorithmen verschiedenste Werke erschaffen, die unter anderem recht gute Dichtungen aber auch visuell dargestellte Poesie umfasst. Einige dieser Werke sind zudem weiterhin als Algorithmus auf dem Computer ausführbar. Hier werden vor allem Scriptsprachen wie Perl, Python, Java- oder Apple-Script verwendet, die schon vom Aufbau her eine Anlehnung an die normale Sprache haben und sich daher für diese Zwecke der <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,503099,00.html" target="_blank" class="liexternal">digitalen Kunst</a> gut eignen.</p>
<p>Foto: Sebastian Duda<strong>Ähnliche Berichte:</strong>
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		<title>Geschichte der Fotografie</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Oct 2010 18:35:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fotograph</dc:creator>
				<category><![CDATA[Historie]]></category>
		<category><![CDATA[Aristoteles]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte der Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Kalotypie]]></category>
		<category><![CDATA[Leonardo da Vinci]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Anfang der Geschichte der Fotografie stand zunächst einmal die Camera obscura, die vor allem Astronomen für ihre Betrachtung der Sonne und anderer Sterne nutzten. Mit ihr wurde konnte ein auf dem Kopf stehendes Bild der äußeren Umgebung auf eine Wand im inneren eines abgedunkelten Raumes geworfen werden, indem diese Wand in einem dunklen Raum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.photon.lu/wp-content/uploads/2011/01/alte-kamera-200x300.jpg" alt="" title="historischer Fotoapparat Plattenkamera freigestellt, Foto: Osterland - Fotolia" width="200" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-19" /><strong>Am Anfang der Geschichte der Fotografie stand zunächst einmal die Camera obscura, die vor allem Astronomen für ihre Betrachtung der Sonne und anderer Sterne nutzten. Mit ihr wurde konnte ein auf dem Kopf stehendes Bild der äußeren Umgebung auf eine Wand im inneren eines abgedunkelten Raumes geworfen werden, indem diese Wand in einem dunklen Raum durch ein sehr kleines Loch beschienen wurde. Obwohl diese Technik schon im 4. Jahrhundert von Aristoteles entdeckt und erkannt wurde dauerte es noch bis zur Zeit von Leonardo da Vinci im 15. Jahrhundert, bis die eigentliche Funktionsweise des Apparates verstanden wurde. Anfangs nur in großen Räumen praktiziert, wurde die Technik im 17. Jahrhundert in Form von kleineren Kästen transportfähig.</strong><span id="more-16"></span></p>
<h2>Pioniersarbeit</h2>
<p>Ein weiterer wichtiger Faktor für die Fotografie war die Wiederentdeckung der Linse um 1550, wodurch man bessere Ergebnisse in puncto Helligkeit und Schärfe erzielen konnte. Für moderne Fotoapparate war es ebenfalls noch nötig, das eingefangene Bild auf einem Trägermaterial zu fixieren, um so dauerhafte Fotografien zu erhalten. Die ersten Experimente dazu wurden vom Physiker Johann Heinrich Schulze Anfang des 18. Jahrhunderts durchgeführt, der bei der Kombination von Silberlösung mit Kreide sowie Salpetersäure eine Veränderung unter Lichteinwirkung bemerkte. Ein weiterer Vorreiter auf diesem Gebiet war der deutsche Chemiker Carl Wilhelm Scheele, der ebenfalls später im 18. Jahrhundert Experimente mit Silbersalzen durchführte und dabei eine Schwarzfärbung unter Lichteinwirkung feststellte, die er dem metallischen Silber zuordnen konnte. Ende des 18. Jahrhunderts kam es dann durch Claude Nièpce und Joseph Nicèphore Nièpce sowie ein Jahr später 1799 auch durch Thomas Wedgwood zu den ersten Versuchen ein Kamerabild chemisch zu fixieren.</p>
<h2>Erste Fotografien</h2>
<p>Nachdem nun die Grundlagen für die Fotografie geschaffen waren dauerte es noch bis zum Jahr 1826 bis die erste heute noch erhaltene Fotografie entstand. Dabei handelt es sich um das Bild von  Joseph Nicèphore Nièpce &#8220;Blick aus dem Arbeitszimmer&#8221;, welches er von seinem Landhaus aus gemacht hatte. Das Verfahren wurde von ihm selbst damals noch als Heliographie bezeichnet und es war eine Belichtungszeit von vielen Stunden notwendig. Für die Aufnahme verwendete Nièpce eine asphaltbeschichtete Zinnplatte, die mit Hilfe von Lavendelöl und Gravurtechnik sogar vervielfältigt werden konnte.</p>
<p>In der Folge ab 1829 arbeitete Nièpce mit dem französischen Maler Louis Daguerre zusammen, um seine Erfindung weiterzuentwickeln und praxistauglich zu machen. Da er jedoch wenige Jahre später starb war es Daguerre 1837 vorbehalten zu entdecken, dass sich Kochsalzlösung zum Fixieren des Bildes eignet. Nach einigen Verbesserungen konnte dieser dann im Jahre 1839 das Verfahren der Daguerreotypie vorstellen. Das bahnbrechende Verfahren erlaubte es für damalige Verhältnisse sehr fein strukturierte und nuancierte Bilder auf einer versilberten Kupferplatte nach mehrminütiger Belichtung festzuhalten. Ein weiterer Schritt für die Fotografie war die Kalotypie, welches 1840 als erstes Negativ-Verfahren von William Henry Fox Talbot entwickelt wurde. Der Vorteil dieses Verfahren gegenüber der Daguerreotypie war vor allem seine Reproduzierbarkeit der Bilder.</p>
<h2>Weitere Entwicklung</h2>
<p>Die grundsätzlichen Verfahren für die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Geschichte_und_Entwicklung_der_Fotografie" target="_blank" rel="nofollow" class="liwikipedia">Fotografie</a> waren damit geschaffen, und in der Folgezeit gab es immer weitere Verbesserungen an den physikalischen und chemischen Verfahren der Kameras. Heute sind Fotokameras sogar in jedem Handy verbaut und basieren zumeist auf digitaler Technik, aber damals wie heute sind Fotos ein wichtiges und interessantes Medium für das Erfassen unserer Umwelt.</p>
<p>Foto: Osterland &#8211; Fotolia<br />
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		<title>Fotografieren als Hobby</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Oct 2010 13:47:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fotograph</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hobby]]></category>
		<category><![CDATA[Dmitri Medwedew]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografieren als Hobby]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Fotografieren als Hobby ist bei vielen Menschen auf der ganzen Welt sehr beliebt, um die schönen Momente und Orte des Lebens festzuhalten. Nicht nur in Japan, deren Bewohner wohl am technikbegeistertensind und gerade auch in deutschen historischen Städten und Stätten durch die immer vorhandenen Fotokameras auffallen, sondern auch bei Prominenten Persönlichkeiten wie dem russischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.photon.lu/wp-content/uploads/2011/01/Fotograf-am-Meer-Tele-300x200.jpg" alt="" title="man photographing scenery in maui, hawaii., Foto: Ron Chapple Stock" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-29" /><strong>Das Fotografieren als Hobby ist bei vielen Menschen auf der ganzen Welt sehr beliebt, um die schönen Momente und Orte des Lebens festzuhalten. Nicht nur in Japan, deren Bewohner wohl am technikbegeistertensind und gerade auch in deutschen historischen Städten und Stätten durch die immer vorhandenen Fotokameras auffallen, sondern auch bei Prominenten Persönlichkeiten wie dem russischen Kremlchef Dmitri Medwedew ist das Hobby beliebt. Dieser macht auf seinen Dienstreisen gerne Fotos aus dem Flugzeug oder dem Hotelzimmer heraus und konnte mit einem seiner Werke auf einer Wohltätigkeitsauktion sogar einen Erlös von 1,2 Millionen Euro herausholen, womit er wohl der am besten bezahlteste Hobbyfotograf der Welt ist. Außerdem erlaubte er auch wieder das Fotografieren auf dem roten Platz ohne vorherige Genehmigung seitens der Behörden, was seine Liebe zum Hobby nochmals unterstreicht.</strong><span id="more-28"></span></p>
<h2>Vorraussetzungen</h2>
<p>Um sein Hobby in der heutigen Zeit ernsthaft zu betreiben ist im Gegensatz zu den Anfängen und der Mitte der Geschichte der Fotografie nicht mehr so viel Fachwissen nötig. Benötigte man früher noch genaue Kenntnisse und viel Erfahrung auf den Gebieten Lichtverhältnisse, Linsenstärken, Belichtungszeiten und Blickwinkel, so haben sich die Kameras, vor allem auch in letzter Zeit durch die Digitalisierung, sehr stark weiterentwickelt. Die so ermöglichten Bilder werden meist mit Hilfe allerlei Technik auch von Laien gut geschossen, was zum Beispiel durch Bildstabilisierer, automatische Belichtungszeiten, automatische Schärfeeinstellungen und ähnliches ermöglicht wird. Für richtig gute Bilder mit einem gewissen künstlerischen Anspruch ist es jedoch immer noch von Nöten, sich in die Theorie der Fotografie einzuarbeiten, damit man mit den unterschiedlichen künstlerischen Mitteln wie beispielsweise Tiefenunschärfe arbeiten kann.</p>
<h2>Trend der Digitalisierung</h2>
<p>Da das Fotografieren heutzutage relativ einfach ist und somit als schönes Hobby auf allen Wegen nebenher betrieben werden kann, findet man auch immer öfter Webseiten, wo die Menschen ihre gemachten Bilder veröffentlichen, was das Internet zur Galerie werden lässt. Dies wird zusätzlich durch die Digitalkameras unterstützt, da man die Bilder direkt auf den Computer übertragen und anschließend bei Bedarf mittels geeigneter Programme nachbearbeiten kann.</p>
<h2>Häufige Motive</h2>
<p>Das besondere am Fotografieren ist wie schon erwähnt seine Einfachheit und die Verbindung mit anderen Tätigkeiten. Treibt man zum Beispiel gerne Sport oder sieht sich Veranstaltungen an, so kann man dank der stets paraten Kamera die persönlich besten Momente festhalten. Auch wer gerne wandert oder sich anderswo in der Natur wie im Garten, am Meer, am See oder auf Ausflügen in exotischen Ländern und Pflanzenwelten befindet, hat als <a href="http://www.badische-zeitung.de/riegel/ein-hobby-wird-zur-leidenschaft--28112041.html" target="_blank" class="liexternal">Hobbyfotograf</a> stets schöne Motive für das heimische Fotoalbum. Gerade in der Natur kann man natürlich auch viele Tiere beobachten und auf Film bannen, ob Rehe im heimischen Wald, Insekten im Gemüsebeet oder das eigenen Haustier, es lässt sich immer ein schönes Motiv finden. Sehr beliebt sind auch die schon in der Malerei abgebildeten Stillleben, die auch gerne mal als Bild im Esszimmer aufgehangen werden. Nicht zu vergessen sind natürlich die vielen geschichtsträchtigen Bauwerke und Denkmäler, die mit ihrer Architektur oder auch dem künstlerischen Anspruch immer wieder zum Fotografieren einladen. Zu vergessen sind natürlich auch nicht die Porträts und Fotos von Menschen und Gesichtern, andere Motive können aber auch industrielle Bauten und Hinterlassenschaften sein, kurzum lässt sich alles für die Ewigkeit festhalten, was einem gefällt.</p>
<p>Foto: Ron Chapple Stock</p>
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		<title>Unterschiede zwischen analogen und digitalen Kameras</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Sep 2010 08:29:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fotograph</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kameratypen]]></category>
		<category><![CDATA[Analogfotografie]]></category>
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		<category><![CDATA[Unterschiede zwischen analogen und digitalen Kameras]]></category>
		<category><![CDATA[Willis A. Adcock]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.photon.lu/wp-content/uploads/2011/01/Nikon_Digikam_P5000-300x258.jpg" alt="" title="Nikon_Digikam_P5000, Foto: Nikon" width="300" height="258" class="alignleft size-medium wp-image-33" /><strong>Einer der größten Unterschiede zwischen analogen und digitalen Kameras ist sicherlich die Art und Weise, wie das aufgenommene Motiv für die Nachwelt erhalten wird. Die Grundsätzliche Bauweise einer Kamera ist zunächst jedoch bei analog und digital erst einmal gleich. So wird das einfallende Licht zunächst einmal mittels eines Objektives gebündelt und von dort auf die Bildebene weitergeleitet, wo  dann anhand eines Verschlusses die Öffnung zum Aufnahmemedium geöffnet werden kann. Die Dauer des Öffnens, die Belichtungszeit, wird dabei über die Einstellungen der Kamera manuell oder automatisch eingestellt. Zusätzlich wird eine Blende in der Kamera verwendet, mit deren Hilfe man die Menge des einfallenden Lichtes steuern und somit die Helligkeit des Bildes beeinflussen kann.<br />
</strong><span id="more-32"></span></p>
<h2>Analoge Fotografie</h2>
<p>Die Aufnahme auf einen Film bei analogen Kameras beruht dann im Anschluss an die Betätigung des Auslösers auf chemischen Reaktionen des Filmes bei Lichteinfall. Das auch Analogfotografie oder Silber-Fotografie genannte Verfahren beruht auf einer lichtempfindlichen Schicht, der Dispersion oder auch Emulsion, welche aus einem Gel versetzt mit kleinen gleichmäßig verteilten Körnern aus Silberhalogenid versetzt ist. Je nach Größe dieser Körner ist die Lichtempfindlichkeit des eingelegten Films unterschiedlich, große Körner erhöhen diese, verringern jedoch, durch die großen Körner, auch die Auflösung des Filmes. Aufgebracht ist das Gel auf einem Trägermaterial, um es für den Gebrauch in einer Kamera nutzbar zu machen, dies war früher beispielsweise das sehr leicht brennbare Zelluloid, heutzutage werden jedoch Kunststoffe, Metallplatten und andere Stoffe verwendet.</p>
<h2>Digitale Fotografie</h2>
<p>Im Gegensatz zum chemischen Verfahren des analogen Fotografierens ist die lichtempfindliche Schicht bei Digitalkameras ein Chip, also ein Halbleiterdetektor wie beispielsweise ein CMOS- oder CCD-Sensor, der das einfallende Licht in elektrische Signale umwandeln und somit das Bild auf einem Speichergerät festhalten kann. Die Grundlagen für den ersten digitalen CCD-Sensor (CCD steht für charged coupled device) wurden vom kanadischen Physiker Willard Sterling Boyle und dem amerikanischen Wissenschaftler George Smith im Jahr 1969 gelegt. Zunächst nur für die Speicherung von Daten konzipiert wurde der Chip erstmals zur Speicherung von Bildern benutzt, was 1970 zur ersten Solid-State-Kamera führte, die von Wissenschaftlern der Firma Bell entwickelt wurde und diesen Chip verwendete. Hier ist auch die Verbindung zur Videotechnik der Digitalkameras zu finden, denn damals war es mit diesem Chip noch leichter bewegte Bilder in Serie anstatt einzelner Fotos zu machen.</p>
<h2>Betrachtung der Bilder</h2>
<p>Ein weiterer <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/gadgets/0,1518,666925,00.html" target="_blank" class="liexternal">Unterschied zwischen analogen und digitalen Kameras</a> ist der im digitalen Bereich vorhandene Bildschirm zum direkten Betrachten des gerade gemachten Bildes. Dieser Bildschirm wurde schon 1972 vom Erfinder Willis A. Adcock als Patent zusammen mit der Beschreibung einer elektronischen und filmlosen Kamera angemeldet. Heutzutage bieten die Digitalkameras mit Hilfe von verschiedener integrierter Software nicht nur die Betrachtung des Bildausschnitts oder des gemachten Bildes an, sondern haben auch viele andere Zusatzfunktionen, wie die Bildbearbeitung, das Erstellen von Bildrahmen oder Bilderserien, die Auswahl von Spezialeffekten und vieles mehr. Meist ist es möglich, nicht nur einzelne Bilder sondern auch ganze Filme zu drehen. Die zeitliche Länge der Filme bzw. die Anzahl der Bilder wird bei den Digicams zudem nur durch die Größe der heute verwendeten Speicherkarten limitiert. Gängige Modelle können jedoch mehrere Stunden bester Qualität aufnehmen.</p>
<p>Foto: Nikon<br />
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		<title>Künstlerische Fotografie</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 18:35:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fotograph</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Alfred Stieglitz]]></category>
		<category><![CDATA[Camera Work]]></category>
		<category><![CDATA[Künstlerische Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Lewis Caroll]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Begriff Künstlerische Fotografie bezeichnet die Anwendung fotografischer Mittel, um anhand eines Fotos die Intention, Idee oder beabsichtigte Wirkung des Fotografen auf den Betrachter bildhaft festzuhalten. Dies ist ähnliche dem Bild eines Malers zu verstehen, der ebenfalls mit Hilfe etwaiger künstlerischer Mittel der Malerei und verschiedenen Stilrichtungen sein Bild der Wirklichkeit sowie eine gewisse Reaktion [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.photon.lu/wp-content/uploads/2011/01/filmrolle-streifen.jpg" class="liimagelink"><img src="http://www.photon.lu/wp-content/uploads/2011/01/filmrolle-streifen-300x200.jpg" alt="" title="vintage film with natural scratchs, Foto: OlgaLIS" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-7" /></a><strong>Der Begriff Künstlerische Fotografie bezeichnet die Anwendung fotografischer Mittel, um anhand eines Fotos die Intention, Idee oder beabsichtigte Wirkung des Fotografen auf den Betrachter bildhaft festzuhalten. Dies ist ähnliche dem Bild eines Malers zu verstehen, der ebenfalls mit Hilfe etwaiger künstlerischer Mittel der Malerei und verschiedenen Stilrichtungen sein Bild der Wirklichkeit sowie eine gewisse Reaktion beim Betrachter erzeugen möchte.<br />
</strong><span id="more-6"></span></p>
<h2>Geschichte</h2>
<p>Die Anfänge der Künstlerischen Fotografie gehen dabei bis in die 60er Jahre des 19. Jahrhunderts zurück, also unter anderem die Fotografen Lewis Caroll, Julia Margaret Cameron sowie Oscar Gustave Rejlander ihren Bildern durch beispielsweise eine gewollte Unschärfe eine künstlerische Note verschafften. Der tatsächliche Durchbruch für das Genre kam jedoch erst durch das Magazin Camera Work zustande, die im Jahre 1903 erstmals durch den amerikanischen Galeristen und Fotografen Alfred Stieglitz heraus gebracht wurde. Das Magazin wurde sehr aufwendig produziert und kam in einer Buchform daher, in dem die künstlerischen Fotografien bekannter Künstler abgedruckt wurden und zudem eine Bildbesprechung zu den Fotos geliefert wurde.</p>
<h2>Unterschiede zur klassischen Fotografie</h2>
<p>Entgegen der ursprünglichen Intention in der Fotografie, die vor allem der exakten und wirklichkeitsnahen Darstellung von Landschaften, Objekten, Personen etc. diente, wird in der künstlerischen Fotografie und seinen Werken anhand von verschiedenen Techniken das Foto im Sinne des Künstlers als Werk seiner Sichtweise auf diesen einen speziellen Moment gesehen. Um die Intention des Fotografen gänzlich zu verstehen werden zudem oftmals Bilderserien erstellt, die man in immer häufiger auftretenden Ausstellungen betrachten kann, und in ihrer Gesamtheit die Absicht des Künstlers besser wiedergeben. Die Mittel welche für die Kunst eingesetzt werden sind dabei nicht nur in der Beleuchtung, der Belichtungszeit oder anderen Faktoren bei der Erstellung des Fotos selbst zu suchen, sondern es werden auch Verfahren angewendet, bei denen während, mit fortschreitender Digitalisierung mittels Computertechnik auch nach der Entwicklung, Veränderungen am Bild selbst vorgenommen werden.</p>
<h2>Techniken</h2>
<p>Da das Prinzip und der Gedanke der Kunst in der Fotografie auf viele Gebiete anwendbar ist, haben sich diverse Richtungen für die <a href="http://www.focus.de/kultur/kunst/henri-cartier-bresson_aid_135582.html" target="_blank" class="liexternal">künstlerische Fotografie</a> entwickelt. Beispielhaft seien hier die Mode-, Werbe- und Aktfotografie genannt, aber auch für Natur- und Landschaftsfotografie sowie bei der Dokumentation und in der Architektur werden die Mittel der Kunst verwendet. Diese Mittel können zum Beispiel die Fotomontage sein, bei der verschiedene Fotos unterschiedlicher Quellen zu einem neuen Bild zusammengefügt werden, welches eine andere Aussage und Wirkung auf den Betrachter hat als die ursprünglichen Fotos. Eine andere Technik ist beispielsweise das Fotogramm, bei der keine Kamera für das Erstellen des Werkes verwendet wird, sondern mit Hilfe einer Lichtquelle ein lichtempfindliches Material direkt beleuchtet und die davor oder darauf platzierten Gegenstände somit ein Bild hinterlassen. Durch die Zunehmende Verwendung von Computern und digitalen Kameras hat sich zudem zum einen die digitale Fotobearbeitung etabliert, mit der so gut wie jede früher von Hand gemachte Änderung an den Fotos durchgeführt werden kann, wodurch die abstraktesten Bilder möglich sind. Zudem können mit modernen Computer zunehmend auch ansonsten nicht sichtbare oder aber nur theoretische Dinge, vor allem aus der Naturwissenschaft, zunächst einmal dargestellt, aber auch künstlerisch modifiziert werden. Kirchliche Kunst gehört zwar nicht zur Fotografie, aber <a href="http://www.kirchliche-kunst.de/Kreuze-/" target="_blank" class="liexternal">Kreuze</a> und Kirchen sind trotzdem beliebte Fotomotive. </p>
<p>Foto: OlgaLIS<strong>Ähnliche Berichte:</strong>
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